Das Fohlenhaus besteht aus zwei nebeneinanderliegenden kleinen Höhlen. Mit etwas Phantasie erkennt man von weitem in der Felsformation ein Fohlen, daher der Name Fohlenhaus.

 

Auch im Fohlenhaus wurden Reste urzeitlicher Siedlungen gefunden, die an Berühmtheit jedoch nicht an die spektakulären Funde der flussabwärts gelegenen Höhlen heranreichen.

 

Dafür hat die Gegend ums Fohlenhaus landschaftlich überaus viel zu bieten.

Fast der gesamte Weg vom Salzbühl läuft entlang der Lone, die hier noch weitgehend unbegradigt ihren natürlichen Lauf nimmt. Abends sind auf den Wiesen häufig Rehe zu sehen und im Frühjahr blühen eine Vielzahl von Wald- und Wiesenblumen. An der Flussbiegung auf Höhe des Lonetals ist das Wasser glasklar und an der kleinen Brücke kann man dem Plätschern des Wassers zuhören und Füße und Seele baumeln lassen. Im Frühjahr finden Sie hier ein weißes Meer aus Märzenbechern.

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