Das Eselsbuger Tal

 

Das unter Naturschutz  stehende Eselsburger Tal zählt zu einem der landschaftlich großartigsten Flusstäler auf der Ostalb.

 

Das Eselsburger Tal ist vor allem für seine Naturschönheiten bekannt,

die berühmteste darunter sind die

Felsformation „Steinerne Jungfrauen“

 

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Der Sage nach lebte auf der Burg Eselsburg ein Burgfräulein, welches so hohe Ansprüche hatte, dass ihr kein Mann genügen konnte. So blieb sie ihr Leben lang allein, wurde hartherzig und fing an, alle Männer zu hassen. Selbst den beiden auf der Burg arbeitenden Mägden verbot sie jeglichen Umgang mit Männern. Die Mädchen befolgten die Anordnungen, freundeten sich aber im Laufe eines Frühlings mit einem musizierenden Fischer an, den sie beim Wasserholen am Fluss kennengelernt hatten. Ihre Herrich schöpfte verdacht und folgte den Mägden eines Abends zum Fluss. Dort entdeckte sie die drei und schrie voller Wut: "Werdet zu Stein! Das ist die Strafe für euer Ungehorsam!" Die Mädchen erstarrten daraufhin zu den heute sichtbaren Felsen am Rande des Fischweihers. Die Burgherrin aber wurde in der folgenden Nacht vom Blitz erschlagen und die gesamte Burg brannte nieder.

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